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Die Mercatorhalle, im kulturellen Herzens Duisburgs gelegen, prägte
das Stadtbild in einzigartiger Weise. Die Bevölkerung musste von ihr
Abschied nehmen, weil die Stadt an ihrer Stelle ein Geschäftszentrum
mit Spielcasino plante. Das Geld Spielsüchtiger soll in Zukunft die leeren
Kassen der Stadt füllen. Ein Freundeskreis für den Erhalt der
Mercatorhalle sammelte über vierzehntausend Unterschriften und wollte
einen Bürgerentscheid gegen den Abriss der Mercatorhalle herbeiführen.
Dies schlug aufgrund vieler ungültiger Unterschriften fehl. Ein
Kreuzzug für die Mercatorhalle, bei der ein Luftpumpenkreuz die
herausragende Rolle spielte, wurde aus organisatorischen Gründen
abgesagt. Das Luftpumpenkreuz kam ersatzweise vor dem "Lebensretter"
von Nikki de Saint Phalle zustehen. Rudolf Kley setzte sich für den
Erhalt der Mercatorhalle ein, weil ihn viele persönliche
Erinnerungen mit der Halle verbanden und ihn die Argumente der Stadt
nicht überzeugten.
Gleichzeitig verfolgte er
sei "Tu(e)-Gutes-Projekt" weiter. Seine Grafik "die Seelen der Kinder
ist diesbezüglich als "Hilfsaktion" zu werten. Inzwischen hat er sein
Projekt neu geordnet und hofft darauf, dass ihm diese neu - und
übersichtlicher gestaltete Website dabei hilft, das Projekt zu
verwirklichen. Zum 25 Jährigen Dienstjubiläum
als Leiter der Löwen-Apotheke gab Rudolf Kley eine Grafik heraus, in
jeweils die Porträts seiner Patienten eingebunden wurden. Ausnahme:
bei dieser Grafik bracht er Alt - OB Josef Krings und OB Bärbel
Zieling zusammen, die bezüglich des Abrisses der Mercatorhalle
ganz unterschiedlicher Meinung waren. Diesen Meidericher
Hahn schuf Rudolf Kley anlässlich der Hundertjahrfeier des MSV. Er
tauscht ihn auch heute noch gegen Löffel ein.
Mit dem Löffeltausch macht er darauf
aufmerksam, dass das Gesundheitswesen zu Tode reformiert wird und die
Patienten mit recht Angst haben, ihren Löffel früher als
notwendig abgeben zu müssen. |