Wie Sie sehen können, sind wir dabei, die Seite über Rudolf Kley umzugestalten. Wir nehmen uns dabei die Freiheit, dies mit einfachsten Mitteln zu tun und auf  technische Spielereien zu verzichten. Die Seiten dienen der Information. Übersichtlichkeit ist unser Ziel, die Navigation soll möglichst leicht sein. Der Aufbau der Seiten wird deshalb vom Prinzip her ähnlich sein, auch wenn diese Ähnlichkeit optisch nicht angestrebt wird. Dies wird übersichtliche Ergänzungen möglich machen. Bei den Seiten, zu denen diese Links führen, war dies leider nicht der Fall. So lange die neuen Webseiten im Aufbau sind, bleibt so wenigsten ein Rückgriff auf ihren Inhalt möglich.

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Startseite

 

 

Was hier steht, stand einmal auf der ersten Seite
 

Zu früh gefreut!

"Gesehen habe ich ihn noch nicht, den Film von dem Graffiti-Star Banksy, der jetzt im Kino angeblich den Kunstmarkt entlarvt. Wenn ich nach den Kommentaren gehe,  die ich gelesen habe - bisher 2 an der Zahl -. dann erinnert mich dies doch sehr an meine Aktion "Luftpumpenfeld" und ich klopfe mir selbst auf die Schulter: "Alter Junge, Du treibst es schon seit 25 Jahren mit den Luftpumpen. Trotzdem ist nichts auf dem Kunstmarkt aktueller!"

Den Namen Banksy habe ich vorher nicht gekannt. Mich interessieren diese Art Werke nicht. Graffiti an fremden Häuserwänden ist für mich schwere Sachbeschädigung. Schließlich vergreife ich mich ja auch nicht am Eigentum fremder Leute oder der Allgemeinheit. Was anderes ist das Bemalen oder - viel häufiger - das Beschmieren von Häusern, von Lärmschutzwänden an Autobahnen usw. nämlich nicht.

Dann ist mir aber eingefallen: "Wie wenn hinter diesem Film gar kein Aufklärungsgedanke wie bei mir steckt, sondern der Film lediglich ein überlanger Werbefilm für Banksy ist?" Um dies zu beurteilen, muss ich mir den Film doch mal ansehen. Spätesten dann, wenn er als DVD in den Handel kommt.

Seit der Loveparade-Katastrophe habe ich den Luftpumpen  abgeschworen. Änderung nicht in Sicht. Vielleicht drehe ich ja stattdessen dann auch mal einen Film. Das hat schließlich Tradition."

Rudolf Kley 23.10.2010
Hier die Links zu den beiden Artikeln, die ich gelesen habe
1
2 Dieser Link zu dem WAZ-Artikel "Echt oder nicht? Ist manchmal nicht so wichtig" von Monika Idems existiert leider nicht oder nicht mehr dafür aber dieser
und hier hier ein ganz viele Beiträge, die ich lesen werde, wenn ich einmal ganz viel Zeit habe.

 

Wer bin ich dann?
     
 

Version 2

 

Statt großer Worte zum Tode von Christoph Schlingensief eine Grafik

 

Pressemeldung "Ein Gedenkfeld für die Opfer der Loveparade"09.08.20010

"Die Luftpumpen des ursprünglichen Feldes sollten Gelb sein. Um aufzuzeigen, dass es sich bei dem Gedenkfeld nicht um eine Weiterführung der ursprünglichen Idee, sondern um etwas ganz Neues handelt, schlage ich eine andere Farbe vor. Z.B. Rot. Das würde an die vielen roten Kerzenlichter erinnern, aber auch an rote Rosen." Rudolf Kley 20.08.2010

Gedenkgrafik

100 Kalender 2011 will Rudolf Kley - nummeriert und  signiert - für das "Gedenkmal" stiften und jeweils eine signierte Gedenkgrafik dazulegen, unabhängig davon, welcher Entwurf zum Tragen kommt

Ebenso stiftet Rudolf Kley dem "Bürgerkreis Gedenken" auf Wunsch 10 Meter = 10 Bilder seines Guinnessrekordwerkes "1100 Meter Stattgeschichte"

Inzwischen liegt die Antwort des Moderators vor, der ich entnehmen kann, dass mein Schreiben an die Mitglieder des "Bürgerkreises Gedenken" zur Diskussion weitergeleitet wurde. Nachdem ich meine Briefe jetzt hier schon veröffentlicht hatte, habe ich einen Augenblick darüber nachgedacht, die Links zu entfernen. Da es aber im Zusammenhang mit der der Loveparade-Katastrophe und dem Gedenken an diesen Vorfall auf größtmögliche Transparenz ankommt, kommt für mich keine nachträgliche Änderung in Betracht. Schließlich möchte ich auch viele andere Bürger dazu anregen, ihre Meinung an den Gedenkkreis zu senden. kommunikation@stadt-duisburg.de  Rudolf Kley 20.08.2010

Mein Schreiben an den "Bürgerkreis Gedenken", ins Netz gestellt am 19.08.2010, nachdem mir niemand postwendend geantwortet hat, dass meinem in diesem Schreiben geäußerten Wunsch entsprochen wird. Deshalb jetzt auch dieser Link auf das eigentliche Schreiben an die Mitglieder dieses Arbeitskreises. Rudolf Kley, 19.08.2010

 

Zur Diskussion gestellt

Gedenkfeld für die Toten!

Mit dem zeitlichen Abstand zu der Tragödie Loveparade wird der Fluss der Trauernden am Ort des Geschehens  erfahrungsgemäß abreißen. Nicht nur deshalb sollte man sich Gedanken über den Ort eines Denkmales in der Stadt machen. Ein solches zentrales, folgenreiches Ereignis verlangt, nachdem es schon die Herzen der Menschen besetzt hat, auch nach einem Ort im Herzen der Stadt. Es sollte auch den Bürgern dieser Stadt Gelegenheit geben, ihrer eigenen Trauer ein ganz persönliches Antlitz zu geben.

Üblicherweise werden von der Bevölkerung Kerzen aufgestellt, die schnell heruntergebrannt sind. Es ist leicht nachzulesen, wie ich versucht habe, von den Teilnehmern der Loveparade Luftpumpenspenden für ein Kunstprojekt zu erhalten, an dem ich seit 24 Jahren arbeite. Wäre es mir gelungen, könnte ich jetzt darüber nicht froh sein. Mir fehlt heute noch die Kraft, an diesem Projekt weiterzumachen. Zu nichtig erscheint mein künstlerisches Anliegen gegenüber dem Tod dieser jungen Menschen zu sein.

Aber vielleicht liegt ja darin auch eine Chance. Mahnmal, Gesundheitsmahnmal sollte dieses Feld schon einmal sein. Der Geist von van Gogh sollte aus diesem Feld auferstehen. Jetzt könnte ein solches Feld dazu dienen, dass uns diese jungen Menschen, deren Leben so grausam beendet wurde, immer in unserem Geist bleiben, nicht vergessen werden. Wie eine Kerze kann jeder Duisburger, jeder der Duisburg besucht, seine Luftpumpe zu einem Feld der Liebe z.B. auf dem Rasen vor dem Stadttheater, dazustellen. Dieses Feld würde wachsen und leben. Es würde hier in Duisburg vor aller Welt Zeugnis darüber ablegen, dass die Erinnerung an die Toten nachhaltig ist und nichts mit der Schnelllebigkeit, z.B. der Schnelllebigkeit der Presse gemein hat. Es könnte auch die Form eines Kreuzes haben.

Viele Luftpumpen zeugen davon, dass jeder, der eine Luftpumpe dazu gestellt hat, nicht alleine trauert. Jeder kann auf diese Weise etwas für seine Trauer tun, ihr eine Form geben, die von einem Geldschein stark abweicht, der sonst vielleicht passiv für eine Gedenktafel o. ä. gespendet würde, die es ja trotzdem geben könnte. Vielleicht in einer Form, die die neuen Medien nutzt und uns ein lebendiges Bild der Toten vermittelt, so dass wir auch die Trauer der Angehörigen wahrhaftig nachempfinden können.

Sollte an einem solchen Feld Interesse bestehen, zeige ich gerne ausführlich, wie man diese Luftpumpe mithilfe eines Plastikbechers zum Stehen bekommt.

Rudolf Kley

Duisburg, den 4. August 2010

 

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sitzt im gleichen Boot wie OB Sauerland

Im Januar 2010 fordert Hannolore Kraft unbürokratische Hilfe für die Loveparade "Die Loveparade ist ein Stück Jugendkultur, die ins Jahr der Kulturhauptstadt gehört" (xtranews 25-01.2010) Landtagsabgeordneter Sören Link, SPD: "Ich sage dazu ganz deutlich: Wir können von mir aus jeden Tag eine Love Parade in Duisburg machen, solange da keine städtischen oder Landes- oder sonstigen Steuermittel für aufgebracht werden. Das ist eine super geile Party!" ( Xtranews 02.ß3. 2010)  "Mehr als 2.000 Polizistinnen und Polizisten, rund 2.000 Sanitäter und Ärzte und über 300 Feuerwehrleute sind am morgigen Samstag für die Love-Parade in Duisburg im Einsatz." (Pressemitteilung Innenministerium). Innenminister Ralf Jäger brüstet sich noch einen Tag vor der Loveparadekatastrophe: "Alle sind hoch motiviert und haben sich professionell vorbereitet". Jetzt soll eine Kommunikationspanne -mangelhafte und veraltete Ausrüstung der Polizei - die Katastrophe ausgelöst haben. Völlig schleierhaft ist allein aufgrund dieser Zitate, warum die politische Verantwortung nur Duisburgs OB Sauerland treffen soll. Rücktrittsforderungen der SPD scheinen deshalb nur politisch motiviert zu sein und hetzen die Bürger auf. Der Stadtverwaltung ist bisher kein Fehler nachgewiesen worden sondern es spricht viel dafür dafür, dass das Sicherheitskonzept nicht eingehalten wurde. Das von der SPD entfachte Machtgerangel wird den Toten, der Trauer der Angehörigen und der Bürger der Stadt nicht gerecht.

Politische Verantwortung kann nur übernehmen, wer persönlich Fehler gemacht hat oder einer Verwaltung oder Behörde vorsteht, die sich nachweislich so verhalten hat. Wer unter anderen Voraussetzungen den Rücktritt fordert, erfindet aus niedrigen, politischen Beweggründen eine solche Verantwortlichkeit zum eigenen Vorteil oder Nutzen oder will, wenn er der gleichen Partei wie der Aufgeforderte angehört, nur Schaden von sich abwenden oder seiner Partei, weil er z.B. befürchtet, ansonsten selbst in einen Abwärtssog hinein gezogen zu werden.

Rücktrittsempfehlungen der Landesregierung sind mit besonderer Vorsicht zu genießen. Lenken sie doch von der eigenen Verantwortlichkeit ab und sollen der SPD in Duisburg Schützenhilfe leisten, die dem Oberbürgermeister  in der Vergangenheit laut Wahlergebnissen an Beliebtheit nicht das Wasser reichen konnte.

"Die Bürger Union Duisburg beteiligt sich nicht an der öffentlichen, menschenunwürdigen Hetzcampagne gegen Adolf Sauerland. Wir fordern den Oberbürgermeister auf, nicht zurückzutreten. Wir werden ein Abwahlverfahren nicht unterstützen. Vielmehr erwarten wir, dass die Vorgänge während der Loveparade aufgeklärt und dem im Rechtsstaat üblichen Verfahren zugeleitet werden." Die Bürger Union Duisburg verurteilt die Lynchjustiz der Parteien und Personen, die den Oberbürgermeister zum Rücktritt treiben wollen, weil seine Abwahl nach Umfragen doch sehr unsicher erscheint. Weiter: "Wir wissen nicht, ob eine gezielte Falschinformation nach der Katastrophe dazu geführt hat, dass der OB in ersten Reaktionen auch die Situation fehl eingeschätzt und damit Sympathien aufs Spiel gesetzt hat. Wir wissen nur, dass der politische Gegner von Anfang an versucht, die Situation auf den Rücken der Toten für sich auszunutzen."

Rudolf Kley

Duisburg, 3. August 2010

 

Die Loveparade in Duisburg hat ein böses Ende genommen.

Wer ist für das Unglück verantwortlich? Alle, die sich, die Loveparade nach Duisburg gewünscht haben? Gibt es hier eine Kollektivschuld? Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Presse macht sich für eine Vorverurteilung stark. Der Oberbürgermeister soll die Verantwortung übernehmen und gehen.

 Ja, wo sind wir denn. Jeder, der Mitgefühl mit den Toten hat, aber aus ihrem Tod jetzt – erst recht ohne das Ergebnis der Untersuchung abzuwarten- politisches Kalkül ziehen will, vergeht sich an diesen Toten. Das haben diese Toten und ihre Angehörigen nicht verdient. Nein, schonungslose Aufklärung ist jetzt angesagt. Wer mit irgendwelchen Verdächtigungen um sich wirft, sie möglicherweise zu Tatsachen erklärt oder durch eine entsprechende Berichterstattung stützt, der sollte seinen Hut nehmen. Er kommt seiner journalistischen Sorgfaltspflicht nicht nach und verhetzt das Volk. Das ist eine Straftat.

Schon zeichnet sich ab, dass es keine einfache Antwort geben wird. Wäre dieses Ereignis so vorhersehbar gewesen, wäre es nicht passiert. Eine solche Großveranstaltung lässt sich eben ohne „Restrisiko“ nicht durchführen. Die Veranstalter haben die Konsequenz daraus gezogen und die Loveparade eingestellt. Nach so vielen Jahren - im wahrsten Sinne des Wortes - ein trauriges Ende.

Mein Luftpumpenfeld hätte ich ursprünglich gerne in die Loveparade integriert und bin heute froh, dass dies nicht geklappt hat. Was ist ein solches Event wert, wenn Tod oder Leben dagegen stehen? Soll ich es überhaupt noch durchführen? Dies schoss mir als erstes durch den Kopf. Man wird sehen.

Rudolf Kley

Duisburg, den 26. Juli 2010

 

Aus tiefem Mitgefühl und Betroffenheit heraus ist in Abwandlung meiner Grafik zur Loveparade diese Grafik entstanden Wie Schatten

legen sich Kreuze auf die Loveparade. Die Loveparade ist gestorben. Schlimmer wiegt der Verlust so vieler Menschen

 
Kommentar

Ich bin kein Freund von OB Sauerland und werde dies am Ende auch glaubhaft begründen. Was ich schreibe würde ich auch schreiben, wenn der OB eine andere Person wäre oder einer anderen Partei angehören würde..

Ich finde es unerträglich, wie dieses Thema in der Presse aufbereitet wird. Es läuft eine Untersuchung. Selbst wenn der Presse jetzt einige Dokumente zugespielt werden, können sie diese Untersuchung nicht ersetzen. Es ist unredlich, hieraus die Begründung für eine Hetzjagd gegen den OB abzuleiten, die vermutlich auch politisch begründet ist, anstelle die Trauernden zur Ruhe kommen zu lassen. Wenn weiteres Unglück - z.B. ein Mord geschieht, dann haben es die für diese Hetzkampagne verantwortlichen Journalisten zu verantworten. Warum verurteilen dieselben Journalisten nicht ihre Informanten, die, wenn ihre Sicherheitsbedenken so gravierend waren, kein Rückgrad gezeigt haben. Das Unglück wäre möglicherweise verhindert worden, wenn sie sich beizeiten an die Presse gewandt hätten! Es wird hier ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Was die betreffenden Mitarbeiter der Stadt jetzt möglicherweise zu ihrem Vorteil und Selbstschutz tun, hat die Katastrophe erst ermöglicht. Sie tragen moralische Mitverantwortung aus der sie sich jetzt nicht mit Hilfe von Journalisten stehlen können, die das zugespielte Material begierig aufgreifen. Im Gegensatz zu allen anderen Bürgern, die die Loveparade befürwortet haben, haben sie gewusst, worauf sie sich einlassen.

Gleichermaßen informiert waren die Ministerpräsidentin Hannelore Krafft und der zuständige Minister Ralf Jäger. Auch sie tragen für diese Katastrophe die politische Verantwortung. Seltsamerweise werden hier in der Presse keine Rücktrittsforderungen laut. Gehören ja auch beide der SPD an. Ein schönes politisches Süppchen, was da gekocht wird. Dieses Machtgerangel ist die Triebfeder der Kommentare und leider nicht der Sachverhalt. Das ist wirklich ein journalistisches Armutszeugnis und wird der Tragik der Ereignisse nicht gerecht. Was würde die Presse schreiben, wenn Jürgen C. Brandt OB geworden wäre?

Rudolf Kley

Duisburg, den 28. Juli 2010

Anmerkungen.

Es ist mir schon sehr aufgestoßen, mit welcher Wollust OB Sauerland den Bagger gefahren und damit den Startschuss zum Abriss der Mercatorhalle gegeben hat. Ich gehörte damals zum Kreis der Freunde für den Erhalt der Mercatorhalle.

Dann habe ich mir ideelle Unterstützung für mein Luftpumpenfeld gewünscht. Ähnlich, wie ich es seinerzeit bei meinem Guinnessrekordbild gemacht habe, wollte ich alle Revierbürgermeister und Oberbürgermeister als Unterstützer mit ihren Pressebüros einbeziehen. Es war klar, dass ich in diesem Fall mit einem Presse- und Fototermin in Duisburg anfangen musste. Es sollte eine bronzenfarbene Luftpumpenstatue übergeben werden. Der OB, der den Sachverhalt kannte, hat mich ein Vierteljahr hingehalten und mich am Ende noch bei einem persönlichen Gespräch Hoffnung diesbezüglich gemacht, aber mich bezüglich des Termins auf die Rückkehr seines Pressesprechers verwiesen, der gerade in Urlaub war. Der teilte mir dann mit, dass der OB Angst habe, im Zusammenhang mit einer Luftpumpe erwähnt zu werden, wo er doch gerade das schwarze Schaf erhalten habe, Dies hat mich dazu gebracht, einen kleinen Film einzustellen.

Der Duisburger Rat sollte komplett zurücktreten und den Weg für die Neuwahlen der Ratsmitglieder und des Oberbürgermeisters frei machen.

 Die Deutschen sind Weltmeister in der Erfindung von Kollektivschuld und nehmen dabei auch Menschen in Verantwortung, die zu dem veranlassenden Vorfall nichts beigetragen haben, weil sie z.B. zu diesem Zeitpunkt noch nicht geboren waren.

 Bezüglich der Katastrophe bei der Loveparade ist es etwas anderes. Da hat der Rat der Stadt Duisburg samt Oberbürgermeister der Durchführung der Veranstaltung zugestimmt. Ohne diese Zustimmung wäre nichts gelaufen. Wenn also jemand, unabhängig von der Schuldfrage, die politische Verantwortung übernehmen sollte, dann doch bitte alle Entscheidungsträger. Dann könnten die Ratsmitglieder, die jetzt den Kopf des Oberbürgermeisters fordern und sein Verhalten verurteilen, endlich mit guten Beispiel vorangehen. Und wenn es hier überhaupt nicht um die Schuldfrage geht, dann sollte man ein ähnliches Vorgehen auch von der Landesregierung fordern, die ja ebenfalls für die Loveparade war, unabhängig davon ob die Mitglieder zu diesem Zeitpunkt bereits im Amt waren oder nicht.

 Die Konsequenz für Duisburg: der Duisburger Rat sollte komplett zurücktreten und den Weg für die Neuwahlen der Ratsmitglieder und des Oberbürgermeisters frei machen.

 Dann hört in der Presse auch die Hetze gegen die Oberbürgermeister auf. Einerseits werden von den Journalisten Emotionen aus der Bevölkerung aufgegriffen und in Duisburg so zu einer ganz offensichtlich politischen Waffe verdichtet, dass ich mich für die Schreiber schäme, wenn ich die Zeitung aufschlage. Auch dieses Verhalten wird den Toten nicht gerecht, die hier Mittel zum Zweck werden. Hier braucht man über eine Schuldfrage nicht nachzudenken. Das ist Volksverhetzung, die leicht zu einem Lynchmord, Sturm des Rathauses oder ähnlichem führt. Haben wir Deutschen denn gar nichts aus unserer Vergangenheit gelernt?

 Merkwürdig finde ich auch, dass jetzt Dokumente der Presse zugespielt werden, die vermutlich die seinerzeitigen Bedenkenträger von Schuld freiwaschen sollen. Ja, wenn diese Bedenken so stark waren, warum hat man sich damit nicht vorher an die Presse gewandt? Weil man um seinen Job, seine Karriere oder die Pension gefürchtet hat? Eine Katastrophe hätte so verhindert werden können! Wie schwer wiegt denn dies und was kreidet man dem Oberbürgermeister jetzt an niedrigen Beweggründen an? Diese Frage wird in der Presse gar nicht behandelt. Weil der Strom der Informanten z.B. sonst versiegt? Alleine dieser Hinweis macht vielleicht deutlich, dass es bei der Aufarbeitung dieser Katastrophe nicht um Augenwischerei und politische Steuerung der Emotionen gehen darf. Die Vernunft sollte vor den sicher gerechtfertigten Emotionen siegen. Sonst wird es keine Gerechtigkeit geben. In Duisburg nicht und nirgendwo.

Rudolf Kley

Duisburg, den 30. Juli 2010

 

"Lena Grafik" zum Geburtstag

 Lena siegt in Oslo und der Duisburger Apotheker, Aktionskünstler und Maler Rudolf Kley freut sich. Hatte er doch zum ersten Mal in seinem Leben bei einer Fernsehshow zum Hörer gegriffen und mit seinem Anruf dazu beigetragen, dass Lena das Finale von „Unser Star für Oslo 2010“ gewann. Ein Grund mehr, um über eine Lena-Grafik nachzudenken.

 Seit mehreren Jahren verarbeitet Rudolf Kley Emotionen am PC zu digitalen Collagen. (Rudolf Kley:"Sie müssen niemanden gefallen, dafür kann sie sich jeder kostenlos aus dem Netz herunterladen.") Bei der Lena-Grafik tat sich zunächst nichts. „Ich arbeite niemals auf Kommando. Die Lust muss mich dazu überwältigen.“ Der 63 Jährige praktiziert dies schon sein Leben lang.

 Gerne gibt er seine Einstellung über Aktionen  weiter. Seinen größten Erfolg hatte der malende Apotheker mit seinem Plädoyer für die Freiheit der Malerei, der längsten abstrakten Bildfolge. 1985 rutschte er mit ihr wie Boris Becker mit seinem ersten Wimbledon-Sieg in letzter Minute in das Guinnessbuch der Rekorde. Bilder dieser Folge fanden viele prominente Liebhaber und gelangten in namhafte Sammlungen. Seit fast einem Vierteljahrhundert will der Aktionskünstler dazu den Geist von van Gogh aus einem gelben Luftpumpenfeld auferstehen lassen und die Luftpumpe als Qualitätsmaßstab für Kunst einführen. Dabei hasst Rudolf Kley jedes „Gekünzelte“: „Das muss alles von Innen kommen, für einen selbst bestimmt sein, niemals nur für die Leute.“

Genau dies hat der malende Apotheker auch bei seiner „Lena-Grafik“ berücksichtigt. Erst als der Medienrummel sich gesetzt hatte, war er innerlich zur Umsetzung seiner Vorstellungen bereit. Und ein weiterer Auslöser musste erst dazu kommen, bis er sich wirklich an den PC setzte. In der Fachzeitung las er, dass Rolf Becker, Verleger und Eigentümer des in Baierbrunn ansässigen Wort & Bild Verlages, Geburtstag hatte, neunzig Jahre alt geworden ist. Und er erinnerte sich an die erste Begegnung mit Rolf Becker auf dem Apothekertag 1978 und der persönlichen Einladung auf die Konradshöhe, der er bisher leider nicht folgen konnte.

 Fragmente dieser Einladung werden  zum Kernstück, zum Ausgangspunkt der „Lena Grafik“, die auch die Gesichtszuge von Rolf Becker trägt. Durch die Verbindung mit Lena datiert sich die Grafik selbst, zumal sie auch Zitate an die Fußballweltmeisterschaft enthält. "Glückwunsch" kann man lesen und versteht diese Grafik dann auch als Glückwünsche an den Jubilar und an die Sängerin, die beide für große Erfolge stehen. Rudolf Kley: „Ja, ich freue mich über diese Erfolge. Seit 34 Jahren verteile ich die Apotheken-Umschau. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich dem an Kunst interessierten Verleger Rolf Becker  damals anscheinend mit meinem Bild eine Freude gemacht habe. Die CDs von Lena habe ich mir sofort nach Erscheinen besorgt. Ich hoffe nur, dass die Grafik diese innere Anteilnahme transportiert und sich viele diese Grafik herunterladen und ausdrucken. Sie ist jetzt schon ein Stück Zeitgeschichte - vielleicht bald auch mehr.“

 

 

 

 

 

Artikel über Rudolf Kley in der Apotheken-Umschau (Juli 1989)

 
 
 

 

 

 

BÜRGER UNION DUISBURG ist für Krieger

Der Duisburger Redaktionsleiter beschwert sich darüber, dass sich die Politik mit ihrer Meinung zu dem geplanten Möbelzentrum auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände zurückhält. Postwendend sagt die BÜRGER UNION DUISBURG ihre Meinung. Jetzt wurde sie endlich teilweise veröffentlicht. Leider geht die Meldung nicht auf die Parkplatzsituation ein. Essen, Oberhausen, Mülheim - in diesen Einkaufszentren kann man billiger und besser parken. Wäre doch schön, wenn ein Ausgleich dieses Nachteils Eingang in die Gesamtüberlegungen fände und in Zukunft von dem Gelände des Möbelszentrum ein breiter Besucherstrom sich auch in die Duisburger Innenstadt ergießen könnte. Lesen Sie bitte hier...

 

 

 

 
 
   
 

Peter Schlieper, der hartnäckige Einzelkämpfer

Bericht von Thomas Richter   WAZ,       30. April       2010

Peter Schlieper    Will sich als Landtagsabgeordneter um jede Art von "Luftpumpen" kümmern

 

Die Geschichte der „Landtagsgrafik“ für Peter Schlieper.

 Stundenlang an dem Arbeitstisch im Atelier zu stehen, ist die eine Sache. Rudolf Kley hat dies in der Vergangenheit oft genug gemacht, z.B. als er seine Guinnessrekordfolge zum Duisburger Stadtjubiläum gemacht hat. Aber man wird älter, das Malen wird beschwerlicher und dazu kommt, dass der Computerganz andere Möglichkeiten bietet, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Rudolf Kley: „Malen kann ich noch als Rentner, dann muss ich meine Bilder aber auch verkaufen, weil ich ja keine Rente bekomme.“ Der Apotheker und Aktionskünstler, der im nächsten Jahr sein 65. Lebensjahr erreicht, probt schon lange am PC den Aufstand für seine Malerei. „Viele Entwürfe möchte ich gerne in Malerei umsetzen. Nicht 1 zu 1 umsetzen, aber doch als Ausgangspunkt für die Malerei nehmen. Alles andere wäre ja auch langweilig.“

Spannend fand der Initiator der Kulturwerkstatt Meiderich und des Meidericher Kunstmarktes seine jüngsten Entwürfe, bei denen er auch Cliparts eingesetzt hatte. Denn gerne zeigt der Erfinder der „Nameart“ in seinen Werken Wege auf, die jeder gehen kann, um Spaß an der Materie zu finden. Die Cliparts erinnerten ihn an eine Herzensangelegenheit. Als Nokia sich aus Bochum zurückzog, hat er sich über dieses Vorgehen so geärgert, dass der die No-Ki-Aa-Bo-Lie-Family als Comicfiguren erfand, die die Welt retten sollte. „Dabei ist es leider geblieben. Die Arbeit in der Apotheke, die Oberbürgermeisterkandidatur, meine Bemühungen, nach einem Vierteljahrhundert den Geist von van Gogh aus meinem Luftpumpenfeld auferstehen zu lassen, haben mich vor diesem Vorhaben abgehalten, das dauerhaft an die abscheulichen Vorgänge in Bochum erinnern sollte. Diese Figuren habe ich jetzt wenigstens in diese Grafiken eingebaut. Wenn ich für diese Grafiken Öffentlichkeit erzeugen kann, werden sie auf diese Weise immer an das Verhalten von Nokia erinnern.“
Ein Blick in die Zeitung, die voll von Berichten zur der Landtagswahl in NRW ist, hat Rudolf Kley auf die Idee gebracht, darüber auch seine Botschaft transportieren zu wollen. Ausgangspunkt sollten die Duisburger Landtagskandidaten sein. Als erstes entstand die CDU Grafik mit dem Spitzenkandidaten Thomas Malberg. Peter Schlieper fällt nicht nur als Einzelkandidat und Rollstuhlfahrer für die Landtagswahl aus dem Rahmen und verdient deshalb mit seiner Grafik eine Sonderstellung.
Rückblende. 1990 dreht die Redaktion von „Allerhand“ für die ARD einen Beitrag über Rudolf Kleys Luftpumpenfeld u.a. in Duisburg-Stadtmitte. Für einen kurzen Augenblick erscheint Peter Schlieper im Bild, der sich 10 Jahre später vehement für den Erhalt der Mercatorhalle einsetzt und Rudolf  Kley um Unterstützung bittet. Ein Kreuzzug mit Luftpumpen für den Erhalt der Mercatorhalle wird geplant. Die Luftpumpen auf dem rollenden Untersatz kommen vor dem Lifesaver in der Innenstadt zum Stehen. Das nebenstehende Bild zeugt davon. Der Abriss der Mercatorhalle kann nicht verhindert werden. Karstadt muss bald dem Forum weichen. Zur Einweihung des Forums gibt Rudolf Kley eine Grafik heraus.

Video hier!

Auf der Basis dieser Forum-Grafik hat Rudolf Kley seine Grafik für Peter Schlieper gestaltet. Er hofft, dass sie ihm bei der Landtagswahl Glück und auch etwas Öffentlichkeit bringt. Als Einzelkämpfer ist es schwer, gegen den großen Parteiapparat der Konkurrenten anzutreten. Da helfen nur Ideen. Die Grafik kann sich jeder frei aus dem Internet herunterladen. Und sie wird zur Rarität, wenn sie nicht nur die Unterschrift des Künstlers, sondern auch den Namenszug des Kandidaten trägt.

 

Hier das Lied (Auf das Feld klicken!)

Weihnachtszeit. Wenn andere untr dem Tannenbaum "Ihr Kinderlein kommet..." singen, wird Rudolf Kley ganz warm ums Herz und er denkt an seine Luftpumpen. Also hat er kurzerhand den Text umgedichtet und singt hier selbst. Vielleicht erbarmt sich ja jemand, und vertont den Text besser.

Hier der Text:
Ihr Luftpumpen kommet, oh kommt doch zu hauf, nach Duisburg herkommet und stellt Euch hier auf
und fühlt Euch verbunden und weckt Eure Kraft, macht Gelb zu der Farbe, die Einigkeit schafft!

Ein Feld voller Pumpen, so gelb wie die Macht auf dem Weizenfeldbild vor tiefblauer Nacht,
das Vincent van Gogh schuf, kurz vor dem Tode, erwacht jetzt und wird untrüglich zur Mode

Vereint durch die Farbe, verbunden im Geist Gestalten Menschen neu, was hier Zukunft heißt
Der Geist von van Gogh nun reckt sich gen Himmel, getragen von gelben Luftpumpenengel

der Glanz der Flügel reflektiert dies Gebiet der Leuchtturm der Künste Aufmerksamkeit zieht.
Die Welt schaut ab jetzt auf diese Region, noch Enkel erzählen Geschichten davon.

Ihr Luftpumpen kommet, oh kommt doch zu hauf nach Duisburg herkommet und stellt Euch hier auf
und fühlt Euch verbunden und weckt Eure Kraft, macht Gelb zu der Farbe, die Einigkeit schafft.

  Aber Hallo, da gibt es ein Lied aus dem Bauch und aus dem Herzen des Ruhrgebiets und es wird einfach nicht im Radio gespielt. Dabei kann man es gut mitsingen Bis auf den einen Patzer beim Einsatz hat es bei mir auf Anhieb geklappt und ich habe es so hier hereingestellt, weil es doch für manche nichts Schöneres gibt, als sich über Fehler der Mitmenschen zu freuen. Sei es drum, dann haben sie sich dieses Lied wenigstens einmal angehört. Bis zum nächsten Lied, Ihr Rudolf Kley
  Und noch ein Gerücht! Bekanntlich soll das Museum Küppersmühle im Duisburger Innenhafen um 2000 Quadratmeter Ausstellungsfläche erweitert werden. Architektonisch soll es ein "Hammer" werden, das neue Wahrzeichen für Duisburg. Aber es kommt noch schöner. Angeblich soll in den neuen Räumen das Guinnessrekordwerk "1100 Meter Stattgeschichte", die längste abstrakte Bildfolge, ausgestellt werden. Als Dauerausstellung. Dazu Rudolf Kley: "Ich glaube nur Gerüchten, die ich selbst in die Welt gesetzt habe."

Nach der "Spalttablette Steinmeier" jetzt die Grafik "Thomapyrin", angeregt von der Grafik "Kopfschmerzen" von Gustavo in einer Thomae Kundenzeitschrift. Am Anfang stand im Sinne der von Rudolf Kley erfundenen und praktizierten NAMEART das Wort "Thomapyrin". Am Ende sollte der Schmerz herauskommen, gegen den diese Tablette wirkt. Dies ist nach Ansicht des Künstlers und  verschiedener Betrachter gelungen. Andere erkennen nur das blanke Chaos. Für Rudolf Kley ist die Grafik eine Weiterentwicklung seiner Malerei von 1985

 

Suchen Sie noch ein originelles Geschenk? Darf es ein echter "Kley" sein?

Ein Peptid ist ein Peptid,

Mehr weiß ich nicht. Doch in der Magensäure, geschieht das Ungeheure! Hörner wachsen dem Peptid und es springt wie aus der Düse, in die alte Thymusdrüse. Kurbelt angeblich an das Immunsystem, schreibt dies ins Gebetsbuch von dem, der es dann verkaufen soll. Ist das nicht toll?

Der Goldesel schreit ab jetzt „Peptid“! Das mach ich nicht mit.

Rudolf Kley 17.02.10

 

Für einen guten Freund

Ausgangspunkt waren obige Grafik und dieses Bild.

Die Erinnerung bleibt!

   

 

 

 

 

 

Hier diente das Bild "Liebende" von Rudolf Kley (ca 1980) als Ausgangspunkt des Entwurfes. Der Entwurf ist klarer aber auch nichts sagender

 

Belohnung für Partylifter!

Die Loveparade in Duisburg ist auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen. Der Stadt entstehen durch diese Veranstaltung Kosten, die sie nicht so ohne weiteres schultern kann.  Uwe Gerste, Geschäftsführer der Duisburg Marketing Gesellschaft, wirbt mit einem flotten Spruch für die Parade „Lift Up – Werd` Partylifter für den Rave“

 Rudolf Kley begrüßt diese Aktion." Hoffentlich gibt es ganz viele Partylifter! Leider gibt es ja keine Spendenbescheinigungen. Das wäre vielleicht auch ein bisschen viel verlangt. Schließlich hilft schon jeder Euro. Motto: "Kleinvieh macht auch Loveparade!"" Deshalb hat Rudolf Kley eine besondere "Spendenbescheinigung ins Netzt gestellt. Eine Grafik -siehe oben, Titel "LOVE-DU-Parade"-, die sich jeder herunterladen kann. Bei Vorlage eines Einzahlungsbeleges signiert Rudolf Kley diese Grafik gerne. Auf dieser Grafik beruht auch der Entwurf für einen Aufkleber. Er ist für Geschäftsleute gedacht, die 100 Euro und mehr spenden. Darüber hinaus eignet er sich der Entwurf auch als Zierde von T-shirts und Tragetaschen.   

Ausgangspunkt für die Grafik "LOVE-DU-Parade" waren Fotos vergangener Loveparaden und der Schriftzug LOVE-DU-Parade. Vorweggenommen wird auch ein Ereignis,dass der Apotheker, Maler und Aktionskünstler dieses Jahr unbedingt über die Bühne bringen will. Der Geist von Vincent van Gogh soll aus einem gelben Luftpumpenfeld auferstehen. Links oben sieht man diese Aktion auf der Grafik angedeutet. Der "Lifesaver" weist auf Duisburg hin. Van Gogh schwebt in einem Flaschenkasten über dem angedeutet Luftpumpenfeld und der Loveparade. (Der Flaschenkasten ist nicht zufällig ausgewählt.) Wer zu seinem Euro auch noch eine Luftpumpe locker machen kann, ist herzlich auch zu dieser Aktion eingeladen. Mehr Infos unter www.deapo.de bzw.  www.luftpumpenfeld.de . Die Luftpumpen können in der Löwen-Apotheke, Bahnhofstr. 134, 47137 Duisburg abgegeben werden.

Die Drei von der „Spaltstelle“ und ein Joker? 

Da klingelt es vielleicht bei den älteren Mitbürgern. Muss es nicht heißen: „Die Drei von der Tankstelle?“ Das war doch dieser Film mit Heinz Rühmann, Willy Fritsch und, und, und.  – Ganz sicher ein Fall für „Ja, aber“!

„Spaltstelle“ ist auch richtig!  Für den Duisburger Apotheker, Maler und Aktionskünstler Rudolf Kley geht nämlich im Augenblick ein ganz toller „Film“ in der öffentlichen Meinungsmache ab, den man kaum noch überbieten kann.

Erst hetzt Walter Steinmeier die Krankenkassen auf, gegen einen Schiedsspruch zu klagen, bei dem ein unabhängiges Gremium festgestellt hatte, dass der hohe Zwangsrabatt der Krankenkassen nicht gerechtfertigt ist.  Der war zuletzt am 1. April 2007 um 10 % erhöht worden, obwohl die Apotheker zuvor auf den ihnen zustehenden Betrag von 500 Millionen  Euro verzichtet hatten. (Die Krankenkassen hatten eine Klausel bei der Umstellung auf die packungsbezogene  Vergütung 2005 durchgesetzt, die sie vor Mehrverordnungen schützen sollte. Da aber weniger Packungen verordnet wurden, entstand den Apotheken ein Verlust von 500 Millionen Euro, der nach den Buchstaben des Gesetzes hätte ausgeglichen werden müssen.)

Wie man sieht, wird eine solches Entgegenkommen nicht honoriert. Karl Lauterbach, SPD, und Gerd Glaeske, Gesundheitökonom, sehen dagegen Milliarden € Einsparpotentiale bei den Apotheken, mit denen angeblich sogar die Zusatzbeiträge der Krankenkassen verhindert werden könnten.

Also hat Rudolf Kley, als Exkanzlerkandidat Steinmeier aus dem Vollen schöpfte, nämlich einfach einen um vielen Millionen schwereren Millionenvorteil für die Apotheker erfand, um sie zu diskreditieren, schon eine Grafik „Spalttablette Steinmeier“ ins Netz gestellt. Seine Interpretation der Grafik: "Es wird leider bei der Bearbeitung der Probleme im Gesundheitswesen viel Hirn freigesetzt. Hirn, das anscheinend zur Lösung der anstehenden Fragen nicht gebraucht wird. Da reichen offensichtlich frisierte Milchmädchenrechnungen, die die Stimmung anheizen sollen, vollkommen aus.“

Nachdem die Professoren Lauterbach und Glaeske in die gleiche Kerbe "hacken" wie Walter Steinmeier, hat der Apotheker auch sie als Tablette mit Spalt porträtiert. Da Rudolf Kley immer noch die Hoffnung hat, dass  Gesundheitsminister Philipp Rösler aufgrund seiner Ausbildung sachgerechte Lösungen anstrebt, hat der „Gesundheitskünstler“ ihn als Joker dazugestellt. Die Grafiken kann man sich unter www.deapo.de ansehen und bei Gefallen herunterladen. Rudolf Kley signiert alle Grafiken, die ihm vorgelegt werden.

Übrigens konnten die Patienten 2003 schon als Vorgriff auf die Folgen der Gesundheitsreform ihren Löffel bei Rudolf Kley abgeben. Das Medien - Echo war bundesweit. Rudolf Kley bekam sogar silberne Kaffeelöffel zugeschickt: „Man kann eben nichts mitnehmen!“

 

 

 

 

„Hände weg von der Hundesteuer!“

"Hände weg von der Hundesteuer!" fordert Hundebesitzer Rudolf Kley, Bezirksvertreter der Bürger Union für Meiderich/Beeck und 1991 Initiator der Interessengemeinschaft Duisburger Hundesteuerzahler eV., die dann 1992 gegründet wurde. (1000 Mitglieder bei der Gründung) Die Stadt Duisburg will eine Erhöhung der Hundesteuer beschließen lassen. In anderen Städten sieht es ähnlich aus.

Rudolf Kley: „Hundehaltung hat immer auch soziale und  therapeutische Komponenten! Damit hat sich die Interessengemeinschaft seinerzeit ausführlich auseinandergesetzt und bundesweit über Zeitungsartikel, Rundfunk- und Fernsehbeiträge auf die Situation der Hunderhalter und ihrer Hunde nicht nur  in Duisburg aufmerksam gemacht.“

Und weiter: „Eine Erhöhung der Hundesteuer trifft insbesondere wieder die Schwachen in unserer Gesellschaft und ist unsozial. Weil Du arm bist, darfst Du Dir keinen Hund halten? Oder wenn Du schon einen Hund hast, musst Du entweder am Hundefutter sparen oder ihn einschläfern lassen!“ formuliert Rudolf Kley etwas überspitzt und schlägt vor: „Wenn überhaupt eine Erhöhung, dann sollte sie einkommensabhängig sein. Allerdings zweifel ich daran, dass sich dies praktisch durchführen lässt.“

Sollten die Zeichen allerdings auf Sturm stehen, dann ist Rudolf Kley gerne bereit, das zu vollenden, was er 1994 begonnen hat. Damals hatte seine Absicht, alle Hunde per „persönlicher“ Urkunde zu Kunstwerken zu erklären, bundesweit schmunzeln und auch Spekulationen- „Sind die Hundehaufen dann ebenfalls Kunstwerke?“- ausgelöst und ihm sogar den Stern der Woche von Stern-TV eingebracht. Wichtiger aber: „Kunstwerke sind hundesteuerfrei. Da kann man auch keine Steuer mehr für Hunde erhöhen.“ Der Beweis? Rudolf Kley meldete den abgebildeten "Kunsthund" bei der Stadt Duisburg an. Die wollte für dieses Kunstwerk keine Hndesteuer erheben.

Der Apotheker, Maler (Guinnessrekord 1985 für die längste abstrakte Bildfolge) und Aktionskünstler sammelt seit 24 Jahren Luftpumpen, um den Geist von Vincent van Gogh aus einem gelben Luftpumpenfeld auferstehen zu lassen. Dies soll sein Beitrag zur Kulturhauptstadt Ruhr.2010 sein. Da Duisburg der Hafen der Kulturhaupstadt sein will, kann Rudolf Kley sich gut vorstellen, die Urkunden im Innenhafen auszugeben- Zu diesem Zweck können sich alle Hundehalter versammeln. Allerdings ohne Hund, dafür aber mit einem besonderem Erkennungszeichen. Natürlich eine Luftpumpe, möglichst noch gelb gestrichen! „Bei geschätzten 20 000 Hundehaltern in Duisburg ergibt dies auch schon ein Feld, wenn die Pumpen mit ausgestrektem Arm hochgehalten werden. Natürlich sind auch Hundehalter aus anderen Städten herzlich willkommen.“ Einerseits hofft der Hundefreund Kley, dass eine solche Kunst-Demonstration nicht erforderlich ist, andererseits fände sie sicher mehr öffentliche Aufmerksamkeit, als der geplante Erweiterungsbau der Küppersmühle am gleichen Ort.

 

Landschaftspark inspirierte zur inoffiziellen Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres in Duisburg - Meiderich am Samstag, den 09.01.2010

 Ralf Winkels und Günter Zieling haben ein sehr lesenswertes Buch über den Landschaftspark Duisburg –Nord „Vom Eisenkochtopf zum Erlebnispark“ geschrieben, das mit starken Bildern überzeugt.

 Dieses Buch hat dem Meidericher Apotheker, Maler und Aktionskünstler Rudolf Kley nicht nur Bildideen für Collagen geliefert sondern auch eine neue Idee, wie er sein Luftpumpenprojekt abschließen könnte. Bekanntlich will der  auf pharmazeutischen Pfaden wandelnde Beuysverschnitt und Weltverbesserer aus Meiderich den Geist von van Gogh aus einem Feld gelber Luftpumpen auferstehen lassen. (s.a. www.luftpumpenfeld.de )

 An diesem Luftpumpenfeld arbeitet Rudolf Kley  schon seit 24 Jahren. Der bundesweit bekannte „Apothekenpicasso und Pinselbeschwörer“, der mit der längsten abstrakten Bildfolge „1100 Meter Stattgeschichte“ Eingang ins Guinnessbuch der Rekorde fand, will die Luftpumpe als Qualitätsmaßstab für Kunst einführen. Der Geist von van Gogh soll im übertragenen Sinn auferstehen. Als Qualitätsmaßstab zählt für den  „Bilderflüsterer“ nur die Authentizität, die nach seiner Ansicht Vincent van Gogh bzw. seine Legende perfekt verkörpert. Der Apotheker erprobt das Verständnis für Kunst an Luftpumpen weil er damit einen Kunstsachverständigen widerlegen will. Der hatte in seinem Buch behauptet, dass niemand auf diese Idee käme.

 Ein ersten Gespräch mit Ralf Winkels, der die alleinige Verantwortung und Leitung über das Parkmanagement des Landschaftparks hat, fand am Mittwoch statt. Eine Entscheidung, ob diese Aktion so durchgeführt werden kann oder nicht, ist nicht gefallen.

 Unabhängig davon stellt Rudolf Kley die erste Collage auf seine Homepage www.deapo.de und eröffnet für sich und alle anderen, denen diese Grafik gefällt, das Kulturhauptstadtjahr in Meiderich. Die Grafik findet man hier: www.deapo.de. Wer eine Signatur oder einen größeren Ausdruck wünscht, kann sich Unterschrift und die erforderliche größere Datei bei Rudolf Kley in Meiderich kostenlos abholen. Das Kulturhauptstadtjahr ist damit für Rudolf Kley in Duisburg Meiderich eröffnet, ganz unabhängig von dem Wetter. Rudolf Kley: „Im Internet herrschen immer Sonnenschein und Zimmertemperatur auf Tastendruck und den Sitzplatz muss man auch nicht erst vom Schnee befreien.“ Der Apotheker rät, den Ton nicht abzuschalten: „Während in Essen die Hymne von Herbert Grönemeyer noch erst erklingen muss, befindet sich unser Kulturhauptstadtlied „Liebe, liebe Lin, wo gehst Du hin?“ bereits seit 2 Jahren im Netz!“

 

Bildtitel: "Spalttablette Steinmeier"

Spruch des Jahres 2009

 Trau keinem Stein, den ein Meier wirft!

 Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat die von einer unabhängigen Schiedsstelle  für das Jahr 2009 festgesetzte erstmalige Kürzung des Apothekenabschlages – eine Art „Zwangsrabatt“ – sehr heftig kritisiert.

 Dieser Apothekenabschlag wurde mit der packungsbezogenen, preisunabhängigen Fixvergütung 2005 eingeführt. Damals wurde auch geregelt, dass Vergütungen der Apotheken, die sich aus einer abweichenden Zahl der Packungen ergeben ausgeglichen werden müssen. Durch Reduzierung der Packungszahl entstand seinerzeit den Apotheken ein Verlust von 500 Millionen Euro, der natürlich nicht ausgeglichen wurde. Stattdessen wurde der Apothekenabschlag ab 1. April 2007 um über 10% erhöht.

 Bei anderen Leistungserbringern im Gesundheitswesen sind jährliche Anpassungsregelungen vorgeschrieben. Ab dem 1. Januar 2009 gilt dies auch für Apotheken. Dabei werden auch gestiegene Personal und Sachkosten berücksichtigt, so wie es Krankenkassen in der Vergangenheit z.B. auch durch die Erhöhung der Versichertenbeiträge getan haben. Es geht also keinesfalls um das Verteilen irgendwelcher Geschenke oder um einen Bonus, wie es Frank-Walter Steinmeier populistisch umschreibt.

 Der Duisburger Apotheker, Maler und Aktionskünstler Rudolf Kley hat vor nicht allzu langer Zeit Patientenlöffel gesammelt und bundesweit auf die negativen Folgen der Gesundheitsreformen für die Patienten aufmerksam gemacht. Jetzt will er als Künstler verhindern, dass durch solche „Volksverhetzung“ die Arzneiversorgung in irgendeiner Form Schaden nimmt.

 Bei den „hirnrissigen“ Argumenten des Oppositionsführers bekommt Rudolf Kley ganz heftige Kopfschmerzen, zumal anscheinend Frank-Walter Steinmeier mit einer gewissen Wollust Hotelbesitzer und Apothekenleiter in ein Bett steckt.

 Rudolf Kley hat deshalb den „Kanzlerkandidaten ade“ auf einer Grafik als besondere „Spalttablette“ dargestellt. Der Spalt ist da, wo sich normalerweise der Kopf das Denken erlaubt. Auf der Grafik bekommt das Gehirn quasi Flügel. „Das ist Homöopathie!“ sagt der Apotheker, „Je weniger drin ist, je verdünnter es ist, um so stärker ist doch angeblich die Wirkung. Allerdings kommt bei mir zuhause keine Homöopathie auf den Tisch!“ Die Grafik kann man sich unter www.deapo.de kostenlos herunterladen.

 Die Anpassung des „Apothekenzwangsrabattes“ an die Krankenkassen ist längst überfällig und eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel erst recht. Wie viel Mehrarbeit in den Apotheken aufgrund der Rabattverträge der Krankenkassen mit Arzneimittelherstellern angefallen ist, weiß anscheinend jeder Patient besser als der Exminister. Vielleicht weil er privatversichert ist?

 Walter Steinmeier hat den nach dem Schiedsspruch zu zahlenden Betrag wohl bewusst zu hoch angesetzt hat, wie der Deutsche Apothekerverein in einer Erklärung richtig stellt: „...das macht netto rund 250 Millionen Euro aus. Steinmeier schafft es mit seiner Rechnung auf sagenhafte 850 Millionen Euro“. Rudolf Kley ist gerne bereit, den angeblichen Mehrbetrag in eine Protestaktion der „Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit“ gegen die hohe Mehrwertsteuer auf Arzneimittel zu stecken. Da geht es dann jährlich um bis zu 3 Milliarden Euro, wenn der Satz auf den verminderten Steuersatz abgesenkt wird. Das kommt dann allen Patienten und Verbrauchern zugute.

 

Herbert Grönemeyer hat eine Hymne für das Ruhrgebiet komponiert. Doch das Ruhrgebiet hat schon ein "Hauptstadtlied"!

Mag ja sein, dass das Ruhrgebiet - RUHR.2010 - eine Hymne braucht und so ein berühmter Mann wie Herbert Grönemeyer das richtige Aushängeschild ist. Aber ein "Hauptstadtlied" hat das Ruhrgebiet seit 2008, uraufgeführt ín den Gruga-Messehallen auf der "Fahrad 2008". Leider wurde es bisher von den Radiosendern noch nicht gespielt. Jetzt ist die Zeit  reif für dieses Lied "Liebe, liebe Lin!", denn das Kulturhauptstadtjahr nähert sich mit Riesenschritten.

Dieses Lied verdeutlicht, was vielleicht im Ruhrgebiet anders ist. Hier kann die "Plattenküche" das Wohnzimmer sein. So eine Kultur - ohne Auftrag - kommt von Herzen, da ist kein geplanter Showeffekt dabei. Gerade das macht sie unverwechselbar. Dieses Lied kann man sich schon heute unter www.deapo.de anhören. Vielleicht ermutigt dieses Lied andere "Ruhrgebietler", ebenfalls ein Lied zu schreiben und zu komponieren. (Dieses Bild dürfenSie kostenlos veröffentlichen, den Text finden Sie hier)

Warum gab es denn zu diesem Thema keinen Wettbewerb? In anderen Bereichen mussten sich künstlerische Projekte auch einer Jury stellen. Inwieweit gehen so Identität und Authentizität dieser Region verloren? Alles nur Show und abgekartetes Spiel?

Die Frage nach der Authentizität stellt sich bei Lou Portuondo, die "Liebe, liebe Lin" komponiert und gesungen hat, nicht. Das ist das Ruhrgebiet, was sie sangeskräftig im Sound des pulsierenden Herzens dieser Metropole vorstellt. "Lin" ist Hoffnungsträger für das Ruhrgebiet. Ein Lied, das sicher große Chancen hat, in der Hitparade der Herzen der Menschen aufzutauchen, die hier leben und wohnen. Ein Lied mit großem Wiedererkennungseffekt, wenn man es nur endlich mal über den Äther herauslässt. Aber da sind es eben wieder diese merkantilen Gründe. Die Kunden zahlen viel Geld für die Werbespots im Radio und man will bei den Sendern kein Risiko eingehen. Bei den Hits schaltet niemand ab. Aber was waren Hits denn, bevor sie das erste Mal gespielt wurden?

 

Duisburg, 03.10.2009

LOVEPARADE 2010: Die Luftpumpe als Symbol der Liebe und der kreativen Fruchtbarkeit. Die Kulturhaupstadt ganz im Zeichen der Luftpumpe.

Die Loveparade polarisiert und stellt die Toleranz auf die Probe. Schließlich wird sie von Müllbergen begleitet und auch der „musikalische Lärm“ ist nicht jedermanns Sache. Ganz abgesehen von dem Lebensentwurf, den manche Teilnehmern oft mit nackter Haut vortragen. Dazu der offensichtliche Verzehr an Alkohol und Drogen.

Eines aber tut die Loveparade unbestritten: Die Loveparade bewegt Millionen. Duisburg hat mit der Ausrichtung der Loveparade 2010 die einmalige Chance, sich weltweit live zu präsentieren. Wer in Australien, Südamerika oder Afrika kennt schon Duisburg?

Szenenwechsel. In Duisburg bastelt der Meidericher Apotheker, Maler und Aktionskünstler Rudolf Kley seit über 22 Jahren an einem Luftpumpenfeld herum, einem Feld, das am Ende aus 30 000 gelben Luftpumpen bestehen soll. Es mangelt ihm aber noch an vielen Luftpumpen. Wo das Feld am Ende stehen soll, steht auch noch nicht fest. Klar ist lediglich der Ausgangspunkt. So kam Rudolf Kley zur Luftpumpe. Ein Kunstdidaktiker hatte verkündet, dass niemand auf die Idee käme, am Beispiel einer Luftpumpe Kunst zu erproben. Das will der Apotheker immer noch widerlegen. Zu dem Luftpumpenfeld hat ihn das Weizenfeld von Vincent van Gogh inspiriert, angeblich sein letztes Bild. Viele Aktionen gibt es inzwischen um dieses Feld herum. Alle dienten dem Zweck, an die notwendige Anzahl Luftpumpen zu kommen. Der Endspurt – das Feld soll im Kulturhauptstadtjahr stehen -hat sich durch den zeitlichen Aufwand für seine Oberbürgermeisterkandidatur verzögert. Gut so, denkt der Apotheker jetzt, nach dem neusten Stand der Vorbereitungen für die Loveparade. 1981 hat Rudolf Kley mit seiner Aktion „Kunst ist Kohl“ 1981 den Rahmen seiner Kunst abgesteckt hat. Seit 1986, einem Jahr nach dem er mit seiner längsten abstrakten Bildfolge einen Guinnessrekord aufgestellt hatte und mit Bildern dieser Folge auch in öffentliche Sammlungen gelangte, will er, die Luftpumpe als Qualitätsmaßstab für Kunst einführen. Er will darauf hinweisen, dass es nicht einen einzigen Qualitätsmaßstab für Kunst gibt. „Vielleicht macht dies ja die Loveparade in Duisburg möglich!“ hofft er. Wenn viele Besucher aus Lust und Tollerei eine gelb gestrichene Luftpumpe mitbringen, und Teil einer besonderen „Luftpumpenparade“ werden, wird das Luftpumpenfeld die gewünschten Ausmaße erreichen und der Geist von van Gogh endlich auferstehen, da ist sich Kley ganz sicher. „Dann fliegt der Korken aus der Flasche, die diesen Geist gefangen hält und Authentizität steigt zum Himmel auf. Diese beschriebene Authentizität bei Vincent van Gogh hat mich immer beflügelt, auch wenn ein Teil von ihr vielleicht nur Dichtung ist!“

 

„Ich werde dieses Medizinprodukt niemals verkaufen!“

Es klingt wie ein Krimi. Pharma Industrie verhindert, dass ein wirksames Mittel gegen Neurodermitis auf den Markt kommt und Millionen Menschen allein in Deutschland Linderung verschafft.

Für den Duisburger Apotheker Rudolf Kley mutet es dagegen wie ein Krimi an, wie hier die Arzneimittelzulassung unterlaufen wird und ein angeblich wirksames Arzneimittel – so wird es jedenfalls in dem Fernsehbericht „Heilung unerwünscht“ und Presseberichten (2) dargestellt - lediglich als Medizinprodukt jetzt den Herstellern und „Erfindern“ viel Geld einbringen soll, die in dem Film als Opfer der Pharma-Industrie dargestellt werden. Ein Werbefilm par excellence zum richtigen Zeitpunkt. Allerdings soll ja gerade die Arzneimittelzulassung eine Risikoabschätzung anhand von Fakten erlauben. Vermutungen reichen hier nicht aus. Lange und großflächige Anwendung bringen ihre eigene Problematik mit, weiß der Apotheker. Medizinprodukte erreichen ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung im oder am menschlichen Körper nicht durch pharmakologische oder immunologische wirksame Zusätze und beeinflussen auch nicht den Stoffwechsel. Wie also soll dieses Medizinprodukt wirken?

 In dem Film ging es nicht um den Wirkungsmechanismus. Es wurde der Anschein erweckt, als ob diese Salbe ein wirksames Arzneimittel sei. Schließlich wandte man sich auch an Arzneimittelhersteller und nicht an die Produzenten von Kosmetika. Immer wieder ging es um viel Geld. Der Wert des "Patentes" - was genau schützenswert ist wurde nicht gesagt -wurde mit einem dreistelligen Millionenbetrag angegeben und die Not der Patienten und ihr hartes Schicksal diente dazu, dies zu untermauern. „Eine scheußliche Kulisse in einem absurdem Theater“ findet der Apotheker. Im Fernsehbeitrag kommt ein Professor zu Wort, der die Salbe ursprünglich als „Hühnerkacke“ abgetan hat. Seine Meinung hat er nach einer Studie an einer Handvoll Patienten -48 Patienten sind für 10 Prozent der Bevölkerung sicher nicht repräsentativ – geändert. Die Studie lief acht Wochen. Noch im Film sagt der Professor, dass diese Studie nicht doppelblind durchgeführt werden konnte. In der 2004 veröffentlichen Studie steht das Gegenteil. „The Study was conduced as a multicentre ( Bochum and Potsdam, Germany),placebo-controlled, double-blind, prospective, randomized phase III clinical trial with intraindividual left/right compartson” . Was also ist Richtig? Wie verträglich ist die Salbe bei jahrelanger Anwendung und wenn man sie in dieser Zeit großflächig aufträgt?

 Richtig ist: Es geht um eine riesige Zielgruppe. Richtig ist: es geht um viel Geld. Richtig ist: der Film ist ein ausgezeichneter Werbefilm für die Salbe, die gerade jetzt - was für ein Zufall - als Medizinprodukt in den Handel kommen soll. Richtig ist vermutlich: dass so eine Studie sicher nicht für die Arzneimittelzulassung ausreicht, sonst wäre dies mit Sicherheit schon längst geschehen.

Dem Apotheker Rudolf Kley ist nicht bekannt, das sich die Pharma Industrie grundsätzlich gegen das Verdienen von Geld sträubt. Offen blieben in dem Fernsehfilm die tatsächlichen Beweggründe, die die Pharmaindustrie davon abgehalten haben, einen Deal mit dem Erfinder der Salbe einzugehen. Mangelhafter Wirksamkeitsnachweis? Fehlender Beweis der Unbedenklichkeit bei Daueranwendung? Die Salbe oder eine ähnliche Salbe lässt sich jederzeit von Hautärzten verordnen, also bei Bedarf in der Apotheke herstellen? Was lässt sich also schützen? Wofür sollen Millionen bezahlt werden? Angeblich will die Pharmaindustrie ihr Milliardengeschäft mit Kortisonsalben nicht gefährden. Eine bösartige Unterstellung, die durch nichts belegt wird. Rudolf Kley: "Wenn ich mit meinen Bildern zu einer Galerie gehe und der Galerist mich auf dem Kunstmarkt nicht vertreten will, behaupte ich auch nicht, dass der Galerist es deshalb nicht tut, weil er um den Umsatz mit seinen Stammkünstlern fürchtet!"

 
  Rudolf Kley: "Ich werde dieses Medizinprodukt niemals verkaufen!"

 

Aus Frust darüber, dass die Leichtgläubigkeit der Patienten auf  das Übelste ausgebeutet wird, hatte der Apotheker und Maler Rudolf Kley anlässlich einer Ausstellung seiner Bilder unter dem Titel „Nur Arzneimittel sind Arzneimittel“ behauptet: „5 Minuten Bildbetrachtung dieser Werke ersetzten die Tagesdosis bestimmter „Superpillen". (Der Präsident der Apothekerkammer Nordrhein, Rudolf Mattenklotz, eröffnete die Ausstellung  im Oktober 1994 in der Galerie 77 in Duisburg 1 2 ) Jetzt hat Rudolf Kley unter www.deapo.de seine Grafik „B12“ ins Netz gestellt, die jeder kostenlos aus dem Internet herunterladen kann und behauptet: „ Der Anblick dieser Grafik während der Behandlung mit einer beliebigen, verträglichen Pflegecreme potenziert deren Wirkung.“ Einen wissenschaftlichen Beweis dafür hält er nicht für notwendig, denn: „Der Placeboeffekt hat viele Gesichter!“ Rudolf Kley muss es wissen. Seit 1996 erklärt er auch Menschen per Urkunde zu Placebo.

 

 

 

 

 

 

 

 
Sie wollen Ihr t-shirt selbst gestalten?

Rudolf Kley hat da eine Idee...

"Politik ohne Lüge" war das Motto der Homepage von Frau Dr. Angela Merkel im Irak-Krieg.

 

Wie steht Frau Dr. Merkel zu dieser Zeitungsmeldung (RP, 30 Sept. 2009 A7)?

Israel erkennt UN-Bericht über Gaza Krieg nicht an

GENF (RP) Israel und die USA weisen die Ergebnisse der UN-Untersuchung zum Gaza-Krieg scharf zurück. Laut Bericht haben sowohl Israel als auch Palästinenser Kriegsverbrechen begangen. Israel hatte die Zusammenarbeit mit dem UN Experten Richard Goldstone abgelehnt. Sollte sich eine der Kriegsparteien weiterhin verweigern, möchte Glodstone den Fall vor den internationalen Strafgerichtshof verhandeln lassen.

Mein Kommentar? Eher fließt Wasser bergauf, als dass aus dieser Verurteilung irgendetwas wird.

Rudolf Kley 30. Sept.2009

 

 

     

Jubiläum

10 Jahre GEHE in Düsseldorf

Anlässlich dieses Ereignisses hat  Rudolf Kley diese Grafik gestaltet

 

Elemente dieser Grafik wurden Grafiken entnommen, die Sie hier finden.

Seit der Eröffnung der GEHE Niederlassung in Duisburg fühlt sich Rudolf Kley GEHE besonders verbunden. Diese Bilder belegen dies:

 

Eröffnung 1980

1988

 

Michael Jackson ist tot!

Diese Nachricht schlug wie ein Blitz ein. Auch bei Rudolf Kley. "Von diesem Sänger und Tänzer ging eine Faszination aus. Nicht immer positiv aber stets wurde man irgendwie berührt. Auch jetzt noch durch seinen Tod!" Sofern es seine Zeit zulässt, verwandelt Rudolf Kley seine Emotionen und Gedanken in Bilder und verleiht ihnen damit nachhaltig Gestalt. So auch bei diesem Bild anlässlich des Todes. Für den "King of  Pop" natürlich in einer speziellen Pop-Art. Jeder kann sich diese Grafik aus dem Internet unter www.deapo.de kostenlos herunterladen. Vorgelegte Exemplare, signiert Rudolf Kley gerne. Beim Stadtfest in Duisburg am Wochenende kann man ihn am Stand der Bürger Union Duisburg - Freie Wähler NRW auch hierauf ansprechen.

 

 
In Gedenken an Hermann Dehnen          

*19. Mai 1925   + 27. Juni 2009

Hermann Dehnen war Vorsitzender des Bürgervereins Meiderich  

 

 

 

Pressemitteilung

 

 

 

 

Kette adieu!

Zwischen Dr. Fritz Oesterle, seines Zeichens Vorstandschef der CelesioAG, zu der auch die Pharmagroßhandel GEHE gehört, der Doc Morris gekauft hat, und Josef Hecken, der als Gesundheitsminister des Saarlandes dafür verantwortlich war, dass sich Doc Morris unter Bruch Deutschen Apothekerechtes im Saarland niederlassen durfte, gab es anscheinend über die Metro, bei der Haniel größter Einzelaktionär ist , einen besonders heißen Draht, wie eine Zeitung mutmaßte (ÖAZ aktuell 14/2007). (bei der Celesio AG hält Haniel über 55%)

Nach seiner Tätigkeit als Leiter des Ministerbüros bei Arbeitsminister Blüm war Josef Hecken 1998 auf den Stuhl des Abteilungsleiter für personalpolitische Grundsatzfragen beim Metro-Konzern gewechselt und hatte dort Erfahrungen gesammelt, wie ein Konzern wie die Metro, zu dem beispielsweise Media Markt, Saturn, Real und Galeria Kaufhof gehören, funktioniert.

Seine von Dr. Oesterle genährten Gedankenspiele hätten die Deutsche Apothekenlandschaft kurzerhand umgepflügt, Ein total unschöner Gedanke, wie der Duisburger Apotheker, Maler und Aktionskünstler Rudolf Kley meinte. Gegen diese „Teufeleien“ schuf er sich besondere Amulette, Grafiken, die er per Internet auch seinen Kollegen zum Herunterladen zur Verfügung stellte. http://www.deapo.de/oesterle.htm

 Anscheinend hat dies ja geholfen, wie das aktuelle Urteil der Richter am Europäischen Gerichtshof beweist. Aus Freude darüber hat er aus diesen Amuletten eine neue Grafik gestaltet. Titel „Kette adieu!“

 

Pressemitteilung vom 07.01.2009

Grafik drückt Betroffenheit über den Tod von Adolf Merckle aus.

 Kunst hält Momente fest, die bewegen und bewegt selbst. Obwohl es keinerlei persönliche Beziehungen zu dem schwäbische Unternehmer Adolf Merckle gibt, ist sein Freitod für den Duisburger Apotheker und Maler Rudolf Kley Anlass gewesen, um einen Moment inne zu halten und seiner Betroffenheit Ausdruck zu verleihen. Entstanden ist eine Grafik. Dabei griff der Apotheker u.a. auf seine Jubiläumsgrafik von 2006 zurück, die er der Firma Ratio in seinem Jubiläumsjahr anlässlich 30 jähriger Zusammenarbeit gewidmet hatte. Ob diese Grafik auch die eigene Betroffenheit widerspiegelt, mag jeder Betrachter für sich selbst entscheiden. Rudolf Kley geht jedenfalls davon aus, das der Tod von Adolf Merckle viele Menschen berührt, die vorher noch nicht einmal etwas von seiner Existenz wussten.

 Bei Interesse kann man sich diese Grafik unter www.deapo.de herunterladen. Informationen zu Rudolf Kley findet man u.a. unter http://www.pharma-art.de/html/kley.html ( Hier findet der Internetbesucher das virtuelle Museum einer Apothekerin aus Haselünne.)

Pressemitteilung vom 22.01.2009

Die Kanzlerin kommt nach Duisburg. Oder – auch eine Zeichnung kann ein Kommentar sein!

"Manchmal kommt alles wieder hoch. Ich meine die „Freude“ über den Irak-Krieg. (Anführungsstriche deshalb, weil es immer welche gibt, die einen besonders gründlich falsch verstehen wollen.) Na ja. Da habe ich mal eben meine Gedanken in eine Zeichnung gepackt, als ich gelesen habe, dass die Kanzlerin zum Jubiläum der Kindernothilfe kommt. Weil immer alles so schnell vergessen wird. (Das sieht man auch am Beispiel Nokia.)

 Wie war das noch? Präsident Bush soll schon in den ersten Tagen seiner Amtszeit mit der Planung des Irak-Krieges begonnen haben, nicht erst nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 (Originalton) Frau Dr. Merkel: "Es ging mir im Irak-Konflikt stets um die Durchsetzung der zahlreichen Resolutionen der Vereinten Nationen. Am Ende - nach der Resolution 1441 - war ein Punkt erreicht, an dem der Einsatz militärischer Mittel zu ihrer Durchsetzung leider unvermeidbar geworden war." Auf Ihrer Homepage warb Angela Merkel 2005 für eine Politik ohne Lüge. Ihre Botschaft damals: Nur eine glaubwürdige Politik ohne Lüge hat Zukunft!

 Ja, was wählen wir denn dann nur dieses Jahr?", Rudolf Kley.

 

Pressemitteilung vom 27. 01. 2009

Hundehalter können auf Rhein- und Ruhrwiesen nicht verzichten. Ein gedeihliches Miteinander und gegenseitige Rücksichtnahme muss angestrebt werden

 

Das habe ich am Samstag im Lokalteil gelesen und bringt mich auf die Palme: „Vor einigen Jahren gab es schon einmal den Versuch, mit Hilfe einer Karte die Freilaufgebiete für Hunde zu verzeichnen. Insgesamt sind es 17 Flächen, nahezu in jedem Bezirk mindestens eine.“

 

Die Interessengemeinschaft der Hundesteuerzahler Duisburg e.V.(IHD) hat seinerzeit mit einer Kommission alle erwähnten Hundeauslaufplätze aufgesucht, bewertet und das Ergebnis festgehalten. ( Hundepost (Sonderausgabe) Nr. 3 /1995 ) Allerdings wurden gerade der Vorschlag der IHD, einen Lageplan der Hundeauslaufplätze auf dem Informationsblatt der Stadt anzugeben, nicht angenommen. Umgerechnet wurden ca 0,00025% der Stadtfläche als Hundefläche ausgewiesen, abgesehen von den vielen Kilometer Straße, die der zuständige Rechtsdezernent Jürgen C. Brandt nach eigenen Aussagen (Fernsehinterview) als besonders geeignet hielt.

 

Die Plätze waren zum Teil schlecht oder gar nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Kinder ältere Menschen und sozialschwache Mitbürger fielen als Benutzergruppen heraus. Die Plätze waren in der Regel von Straßen umgeben, für freilaufende Hunde und Verkehrsteilnehmer somit ein Risiko. Ansonsten konnte man ihre Grenzen keinen Schildern entnehmen. Die Stadt hatte selbst Spielwiesen für Hunde neben Kinderspielplätzen eingerichtet, was Rückschlüsse auf besonders großen Sachverstand zuließ. Der  städtische Tierschutzverein als Berater hatte total versagt.

 

Dieser Sachverhalt hat nur deshalb nicht zur Katastrophe geführt, weil die Stadt mit Augenmaß oder aus Personalmangel oder einer Kombination hieraus beide Augen zudrückte. Hunde konnten beim Freilauf  Sozialverhalten lernen und eine ungestörte Entwicklung nehmen. Zum Nutzen aller Bürger. Stehen die Rhein- und Ruhrwiesen für diesen Zweck nicht mehr zur Verfügung, sind die Folgen auch diesbezüglich unabsehbar.

 

Rudolf Kley

 

 

(Zur Interessengemeinschaft der Hundesteuerzahler Duisburg e.V.  Der Verein wurde im Februar 1992 als Reaktion auf ein Runschreiben der Stadt Duisburg 1991 gegründet. Der zuständige Rechtsdezernent JürgenC. Brandt drohte Hundehaltern, die z.B. ihre Hunde in Parks frei laufen oder ihr Geschäft an der falschen Stelle verrichten ließen, Geldstrafen bis 1000 DM an. Der gemeinnützige Verein verfolgte den Zweck, „optimale Rahmenbedingungen für eine artgerechte Hundehaltung in Duisburg und ein verträgliches Miteinander der Hundehalter und Nichthundehalter zu schaffen.“ Die Vereinsarbeit schlief nach Jahren ein, weil es keine besonderen Konflikte mehr mit der Stadt gab. Bei der Gründung schlossen sich ca 1000 Hundehalter inklusive ihrer Familienangehörigen zusammen. Die Ausstrahlung des Vereins war u.a. durch zahlreiche Zeitungs-, Rundfunk - und Fernsehbeiträge überregional. Dies ließ sich auch an den Kontakten zu anderen Organisationen ablesen, die über Düsseldorf, Köln und Emmerich hinaus reichten. Vorsitzender während der Tätig des Vereins war der Initiator der Gründung, Rudolf Kley, bekannt als Apotheker und Aktionskünstler. Sein Vorschlag, Hunde zu hundesteuerfreien Kunstwerken zu erklären, brachte dem Verein zusätzliches Medieninteresse und ihm persönlich u.a. den Stern von Stern TV ein)

 

Infos zu der Interessengemeinschaft der Hundesteuerzahler finden sich z.B.
hier
 
http://www.deapo.de/images/Archiv/unsortiert/HUND5.JPG


http://www.deapo.de/images/Archiv/unsortiert/HUND6.JPG


http://www.deapo.de/images/Archiv/unsortiert/HUND7.JPG


http://www.deapo.de/images/Archiv/unsortiert/HUND3.JPG

 

http://www.deapo.de/images/Archiv/unsortiert/HUND2.JPG

 

http://www.deapo.de/images/Archiv/unsortiert/HUND1.JPG

 

 

 

 

Pressemitteilung vom 30. 01. 2009

 

Toilettenhäuschen für alle Besucher der Rhein- und Ruhrwiesen?

(Auf den Wiesen könnten auch Hundekotbehälter aufgestellt werden) Soviel Aufregung nur für den guten Umgangston miteinander? Wer soll die angesprochenen Hundekotbehälter hinstellen, leeren und warten?

Schon die Interessengemeinschaft der Hundesteuerzahler Duisburg e.V. hatte seinerzeit - um 1994 herum - Behälter für den Hundekot gefordert. Allerdings für die Innenstadt. "Kein Geld!" hieß es damals, als die Stadt noch nicht unter Zwangshaushalt stand. Dort erschienen sie sinnvoller als jetzt dort, wo jedes Schaf, jeder Hase, jeder Rabenvogel etc. hinscheißt und manchmal auch der Mensch seine Notdurft verrichtet. Schafskot kann übrigens ein Risiko für den Menschen sein (Q-Fieber, meldepflichtig). und wird mit dem Wind meilenweit auch ins Wohngebiet hinein getragen.

Dies ist kein Gesprächergebnis, das sich die ca 80 000 Hundehalter inklusive ihre Familien im Wahljahr wünschen. Dies hat mit Sicherheit Konsequenzen. Leider hat man nicht auf eine kleine Partei gehört bzw. ihre Vorschläge in den Medien diskutiert, dann hätte man sich dieses Gespräch sparen können. In unser Haushaltslage etwas paradox: warum einfach, wenn es auch kostspielig geht.

Rudolf Kley