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Malerei von Rudolf Kley |
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Atelierbesuche und Gespräche mit Künstlern, die in der Galerie 77
ausstellten, animierten Rudolf Kley, wieder zum Pinsel zu greifen.
Dazu kam die geänderte räumliche Situation. Nach seinem Umzug nach
Meiderich richtete er sich unter dem Dach ein Atelier ein. Die
Malutensilien waren jetzt immer griffbereit. Es fiel im jetzt
leicht, die unterschiedlichsten Materialien und Techniken
einzusetzen und er konnte das Spektrum seiner Malerei hierdurch
erheblich erweitern. Da für Rudolf Kley die Malerei wichtig war und
nicht seine Signatur, ist es einfacher, Bilder bestimmten Phasen
zuzuordnen, als sie genau zu datieren. Auffällig ist, wie sich bei
Rudolf Kley die Gedanken über Malerei nicht nur in seinen Bildern
widerspiegeln, sondern sich auch in seinen Aktionen wiederfinden und
sich wechselseitig beeinflussen. |
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Hier findet man die über 1100 Bilder, die im
Zusammenhang mit der Aktion "1100 Meter Stattgeschichte"
entstanden sind. Dazu noch einen Teil der "Mülheimer
Stattmeter" (Mehr unter Aktionen) |
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