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DANKE!
Hiermit
bedanke ich mich ganz herzlich bei unseren Wählern. Wir
werden Sie nicht enttäuschen Unseren Leitspruch
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Bürgerwille statt Bevormundung |
werden Sie in unserer
konstruktiven, politischen Arbeit wieder finden.
Wir werden uns
weiterentwickeln aber nicht vergessen, wer uns gewählt hat.
Wir füllen Verantwortung aus und überlassen die Worthülsen
den politischen Gegnern. Kritik und Anregungen sind
erwünscht, ebenso Ihre Mitarbeit. Kommen Sie zu uns, kommen
Sie zu mir. Sie wissen ja, wo sie mich finden
Beste Grüße
Rudolf Kley

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Rudolf Kley: "Hier mein
Kommentar zu dem, was am Samstag, den 30 August 2009 in der
örtlichen Presse stand:
"Wer in Duisburg immer wieder vom mitregierenden "rechten Rand"
spricht, dem fehlt die linke Gehirnhälfte. Und wer mit der
Partei "die Linke" verhandeln will, dem fehlen beide
(angeregt durch Ralf Jäger, WAZ)
Wer pausenlos "Neonazis" dort riecht, wo überhaupt
keine zur Wahl antreten, der sollte vielleicht mal
seinen Hintern zusammenkneifen oder pudern!
(angeregt durch Hildegard
Chudobba, Rheinische Post)""

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Der Museumshammer schlägt dem Fass den Boden aus!
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Duisburg - Von
Anfang an hat sich die Bürger Union Duisburg - Freie
Wähler gegen den Erweiterungsbau des Museum Küppersmühle
ausgesprochen. Er verschandelt das Bild des Innenhafens und die
Bürger Union hat befürchtet, das gewaltige Kosten auf die Stadt
Duisburg bzw. die Gebag zukommen.
OB Kandidat Rudolf
Kley „Unsere ärgsten Befürchtungen wurden jetzt nach
Zeitungsmeldungen noch übertroffen. Das Sammlerehepaar Ströher
erhält angeblich nach 10 Jahren eine Kaufoption für den 40
Millionen teuren Anbau, die sich auf nur 11,5 Millionen €
beläuft, wovon noch 8,5 Millionen, die anfangs dazugesteuert
wurden, angerechnet werden. Das Museum geht dann für nur 3
Millionen weg. Einen solchen Wertverfall kennt man sonst nur von
Luxuslimousinen. Es wird höchste Zeit, dass die Gebag verkauft
wird, damit solche Verschwendung auf dem Rücken der Duisburger
nicht noch länger betrieben wird!“
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| Hier der Museumsanbau
als Kopf eines Hammers, der dem Fass den Boden ausschlägt.
Eine digitale Kollage, an der maßgeblich auch die
Forumsgrafik beteiligt ist. |
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Der "Schreibefinger" vom amtierenden OB
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Duisburg - Die
betenden Hände von Dürer sind weltbekannt. Jetzt gibt es als
Ergänzung den verlängerten Schreibefinger von OB Sauerland als
Grafik. Diese Grafik ist der Rheinischen Post gewidmet, die im
vorauseilendem Gehorsam die Träume von OB - Sauerland umsetzt,
der bekanntlich für eine Zulassungshürde bei der Kommunalwahl
eintritt. Die Rheinische Post hat dies in der Form umgesetzt,
dass sie immer die gleichen Parteien zu aktuellen Themen
befragt. Die kleinen oder neuen Parteien kommen dabei nicht vor,
im Gegensatz zu Umfragen bei der WAZ/NRZ. Motto (vermutlich) der
RP: "Wem das zu undemokratisch ist, der kann die Zeitung ja
abbestellen." Diesen Gefallen tut Rudolf Kley aber nicht,
sondern hat seine Gedanken in einer Grafik zusammengefasst, die
man sich kostenlos aus dem Internet unter
www.rudolf-kley.de
herunterladen kann.
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Der "Schreibefinger" von
OB Adolf Sauerland |
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Grafik „0,18 Prozent“ vom OB in spe soll Diskussion zur
Chancengleichheit der OB-Kandidaten anregen.
(1. Fassung)
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Duisburg -
Elf OB-Kandidaten gibt es in Duisburg. Der amtierende
Oberbürgermeister geht als Favorit ins Rennen. Um die Übersicht
zu wahren, werden zu Diskussionsveranstaltungen in erster Linie
die Kandidaten der fünf Parteien eingeladen, die bei der letzten
Kommunalwahl am besten abschnitten. Allerdings gab es die Linke
damals noch nicht.
Rudolf Kley, OB
Kandidat der Bürger Union Duisburg – Freie Wähler NRW, hält
dieses willkürliche Verfahren für völlig ungerecht. Die
Ausgangssituationen sind überhaupt nicht vergleichbar sind. Wenn
nicht alle Kandidaten eingeladen werden können, dann sollte man
nach Ansicht von Rudolf Kley die Diskussionsplätze verlosen,
alles andere ist Manipulation des Wählers. Ihm wird suggeriert,
das von vorneherein nur diese Kandidaten eine Chance haben.
Dabei gibt es bei der Mehrheit der Kandidaten überhaupt kein
Gefälle. Von den elf Kandidaten gehören schon jetzt zehn zu den
Verlierern.
„Bei der letzten
Kommunalwahl trat ich als OB-Kandidat und völliger Neuling u.a.
gegen den sehr bekannten FDP-Politiker Holger Ellerbrock an,
langjähriger Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordneter. Aus dem
Stand heraus habe ich ein Ergebnis erzielt, das nur 0,18 %
schlechter war. Warum also solche Vorschußlorbeeren für einen
anderen, relativ unbekannten FDP-Politiker?“ fragt sich Rudolf
Kley, weil der FDP Kandidat immer eingeladen wird. „Nur weil es
eine FDP-Bundespartei gibt? Wir haben hier Kommunalwahl!“
Dabei kommt es Rudolf
Kley überhaupt nicht darauf an, selbst an solchen
Veranstaltungen teilzunehmen „Ich halte auch nichts von der
Schaumschlägerei bei irgendwelchen Podiumsdiskussionen.
Schlagfertigkeit und Scheinargumente und angeeignete Rhetorik
täuschen Qualifikation vor, wo möglicherweise nur
Hirnrissigkeit vorhanden ist. Also nicht mit mir.“
Trotzdem hat sich
Rudolf Kley, der über Duisburg hinaus als Apotheker, Maler und
Aktionskünstler bekannt ist, mit einer Grafik abreagiert, der er
den Titel „0,18 Prozent“ gegeben hat. „Jeder kann sich diese
Grafik von meiner Homepage www.rudolf-kley.de herunterladen und
sich als Warnung vor Manipulation an die Wand hängen!“
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Hier sind 4
Zustände der Grafik dokumentiert, die jeweils eigenständiges
Gewicht haben. Der Interessent hat somit die Qual der Wahl |
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Oberbürgermeisterkandidat sucht Oberbürgermeisterkandidaten
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+++ Oberbürgermeisterkandidat sucht Oberbürgermeisterkandidaten
aus dem
Revier als Gründungsväter des Fördervereins aller Fördervereine
und Vereine
"alleruhr.de" +++
Duisburg - Gerade erst wurde er zum Oberbürgermeisterkandidaten
der Bürger
Union Duisburg -Freie Wähler NRW gewählt und schon stürmt er
nach vorne und will mit einem Förderverein das ganze Ruhrgebiet
retten.
Na ja, vielleicht doch nicht das ganze Ruhrgebiet. Aber Rudolf
Kley glaubt fest daran, dass jetzt die Zeit gekommen ist,
Zeichen zu setzten. "Jetzt muss sich zeigen, dass die
Bevölkerung an der Ruhr zusammensteht, selbst denken und handeln
kann und das über Stadtgrenzen hinweg!"
Rudolf Kley denkt z.B. an Ruhr.2010. An das Kulturhauptstadtjahr
im nächsten Jahr, das jetzt durch die Finanzkrise selbst in der
Krise steckt. Ein Förderverein kann hier Abhilfe schaffen. Dabei
interessieren Rudolf Kley nicht irgendwelche "großkotzigen
Projekte", die mit dem Menschen hier genauso wenig zu tun haben,
wie der Bergman mit der hot Volley. Ihn interessieren die
Projekte, die nicht zum Zuge gekommen sind, weil sie vielleicht
nicht so glänzen, weil sie bodenständig sind. Die für eine
Alibifunktion nicht herhalten können, die nicht das ganz große
Erstaunen oder Erlebnis versprechen, nichts vorgaukeln, dafür
aber eben ruhrtypisch sind.
Wie es funktionieren soll? "Alle Menschen hier im Revier werden
Mitglied im Förderverein "alleruhr.de". Jahresbeitrag 5 und 10
Euro. Dafür profitieren sie direkt von Sonderleistungen
angeschlossener Vereine für Mitglieder dieses Fördervereins, die
sich wertmäßig rasch auf ein Vielfaches des Jahresbeitrages
multiplizieren können. "Das kann die kostenlose Tennisstunde zum
schnuppern sein oder die Fahrt im Paddelboot. Alles ist möglich!
Der Millionenbetrag wird gezielt in förderungswürdige Projekte
gesteckt." Rudolf Kley arbeitet an diesem Konzept seit 2004.
Damals ging es noch um "alledu.de", einem Förderverein für
Duisburg. "Wir waren 7 Oberbürgermeisterkandidaten und 100 000
in Vereinen organisierte Duisburger. Das hätte zur
Vereinsgründung ausgereicht. Mir wurden damals von den Kollegen
wahltaktische Motive unterstellt und deshalb eine wichtige
Chance vergeben. Daraus habe ich gelernt. Jetzt suche ich
Oberbürgermeisterkandidaten in den Nachbarstädten. Jeweils nur
einen aus einer Stadt, damit es keinen Ärger gibt. Wer zuerst
kommt, malt eben zuerst." Die Rolle des "Nurkandidateten" passt
Rudolf Kley nicht. "Man kann auch im Vorfeld schon etwas
bewirken, dazu muss man nicht OB sein. Wir haben ca 12 OB
Kandidaten in Duisburg. Nur einer gewinnt. Am Ende nur auf dem
Papier gestanden zu haben, auf dem Wahlzettel und einige
Zeitungsartikel. Das ist mir zu wenig. Die Kandidatur muss Sinn
machen und ich hoffe, dass sich jetzt viele Gleichgesinnte
melden! Eine Zusammenarbeit mit Links -oder Rechtsextremen
schließe ich allerdings aus."
Informationen zu Rudolf Kley gibt es unter
www.deapo.de
und natürlich unter
www.alleruhr.de
Er ist durch seine Guinnessrekordwerk "1100 Meter
Stattgeschichte" im Revier bekannt geworden und hat z.B. auch
die Kulturwerkstatt Meiderich vor 31 Jahren gegründet, die
jährlich mit ihrem Kunstmarkt überregional von sich Reden macht.
Anlässlich Ruhr.2010 lässt er den Geist von van Gogh aus einem
gelben Luftpumpenfeld auferstehen.
Presse-Kontakt:
Bürger Union Duisburg - Freie Wähler NRW
Rudolf Kley
Bahnhofstr. 134
47137 Duisburg
Tel
0203/442999
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